Mundartwettbewerb 2026
Der 42. Mundartwettbewerb in Viersen Dülken
Es hatten viele Kinder fleißig geübt, genauer gesagt drei Kinder unserer Schule. Alle Kinder waren sehr gut, aber einer musste ausgewählt werden. Die Entscheidung fiel unserer Lehrerin sehr schwer. Wir haben es am Ende ausgelost, weil alle Kinder gleich gut waren und zack, ich bin es geworden!
Am Mittwoch, dem 25.3.2026, war der Vorlesetag am Clara-Schumann-Gymnasium in Viersen Dülken. Dort habe ich meine Lehrerin Frau Nehlen getroffen. Wir sind dann in den Saal gegangen und das war schon ein sehr aufregendes Gefühl, weil man im Kopf hatte, dass man da gleich alleine vorträgt. Am Anfang hat die Moderatorin erst einmal den Mundartwettbewerb vorgestellt und dann ging es los mit Musik. Das Schulorchester hat klassische Musik gespielt. Es kamen viele Personen und der Bürgermeister auf die Bühne und die Aufregung stieg bei mir immer mehr an.
Mitten in der Vorstellung kam Emilie, eine Klassenkameradin von mir, die mit mir geübt hatte, um mich zu unterstützen. Das war sehr nett von ihr. Die Zeit verging so schnell und dann kam noch ein Musikstück. Nach dem Musikstück kam ein Junge auf die Bühne, ein Erstklässler. Er hat aber geweint, weil er ein bisschen Angst, also Lampenfieber hatte. Er ist dann wieder runter zu seinen Eltern gegangen. Danach kamen noch andere Kinder, die vortrugen und plötzlich war ich schon dran. Ich habe „Pauline on dea Schiemoon“ vorgelesen.
Als Letztes haben wir noch ein Foto gemacht, was jetzt in der Zeitung steht. Alle Teilnehmer haben den Hauptpreis bekommen, nämlich einen Büchergutschein und eine Urkunde. Da es so wenige waren, hat jeder einen Hauptpreis bekommen und dann war die Veranstaltung vorbei.
Das war ein tolles Erlebnis.
In der Schule wurden wir drei, die von unserer Schule bei diesem Wettbewerb mitgemacht haben, dann noch einmal in der Aula vor allen Dritt- und Viertklässlern geehrt.
Jonathan Pieper, Klasse 3a



