Außerschulische Lernorte
Aufgepasst – der „Tote Winkel“!
Wir sind ungefähr eine Stunde zu Fuß von der Schule zu der Firma Meyer Logistics zum Nordkanal gelaufen. Als wir dort angekommen sind, haben wir uns auf Bänke gesetzt. Uns wurde genau erklärt, worum es ging und was wir tun sollten. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hatte den Auftrag, sich an einem langen LKW in den toten Winkel zu stellen. Die anderen Kinder durften nach und nach in den LKW steigen und sich auf den Fahrersitz setzen, um zu gucken, was man von dort aus sieht und was vor allem nicht mehr einsehbar ist.
Am Ende wurde es richtig spannend. Wir haben alle rote, viereckige Platten aus Plane bekommen. Wir sollten sie so um den LKW hinlegen, wie wir glaubten, dass die LKW -Fahrerin sie beim Abbiegen nicht überfahren würde. Nachdem wir zurück zu den Bänken in Sicherheit gegangen sind, fuhr die Fahrerin los. Manche Stücke wurden beim Abbiegen überfahren. Die Fahrerin konnte sie im toten Winkel leider nicht sehen. Viele Kinder haben gut aufgepasst, haben die Plane an die richtigen Stellen gelegt und wären im echten Verkehr von der Fahrerin im toten Winkel oder Abbiegewinkel auch gesehen worden. Das war eine gute Vorbereitung für unser Radfahrtrainung und für die Radfahrprüfung.
Jahrgang 4

Ausflug ins Neanderthal-Museum
Am 28.04.2026 sind wir mit den dritten Klassen ins Neanderthal-Museum nach Düsseldorf gefahren. Als wir dort ankamen sind wir erst einmal ein bisschen auf dem Spielplatz geklettert. Danach sind wir in ein großes Museum gegangen. Wir mussten Kopfhörer tragen damit unser Guide nicht so laut reden musste. Als Erstes haben wir „Mr.N“ kennengelernt. Er ist ein Neanderthaler. Außerdem haben wir viele Tiere von früher gesehen. Zusätzlich wurde uns gezeigt wie die Neanderthaler früher Werkzeuge hergestellt und benutzt haben. Nach den Werkzeugen durften wir eine Pipiblase anfassen aus der die Neanderthaler Wasser getrunken haben.
Unsere nächste Station war eigentlich ein Workshop aber wir haben einen Besuch zum Turm, wo die ersten Neanderthalerknochen gefunden wurden, geschenkt bekommen. Der Turm ist 22m hoch und ganz oben konnte man ein Skelett sehen.
Im Workshop haben wir kleine Lichter aus Ton hergestellt. Das war klebrig und spaßig. In die Gefäße wurde Fett gefüllt damit es eine Kerze wird und sie brennen und Licht spenden können.
Das war ein schöner Ausflug ins Neanderthal-Museum!
Jonathan (Kl. 3c)



Besuch im Landtag
Wir, die Klassen 4b und 4a, waren im Februar im Landtag, um mehr über Nordrhein-Westfalen zu lernen. Nach einer halben Stunde Busfahrt sind wir in Düsseldorf angekommen. Als wir im Landtag waren, hat uns Herr Görtz, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Bürgermeister von Willich, begrüßt und in den Frühstückssaal geführt. Dort gab es ein leckeres Frühstück mit Muffins und Brötchen.
Nach dem Frühstück sind wir in den Plenarsaal gegangen und haben eine Debatte geführt. Es ging darum, ob die Ferien verkürzt werden sollen, weil die Leistungen der Schülerinnen und Schüler immer schlechter werden. Wir haben die Rollen der Ministerinnen und Minister eingenommen. Einer von uns war der Ministerpräsident Henrik Wüst! Anschließend sind wir in den Sitzungssaal gegangen. Dort hat Herr Görtz eine Stunde lang unsere Fragen beantwortet.
Danach ist er noch mit uns mit dem runden Aufzug namens „Freefalltower“ in den 3. Stock gefahren. Dort hat er uns einen Geheimgang nach unten gezeigt.
Nach dem Besuch im Landtag sind wir noch in die Altstadt von Düsseldorf gegangen. Wir haben zu Sehenswürdigkeiten spannende Geschichten gehört.
Danach sind wir zurück zur Schule gefahren.
Der Ausflug zum Landtag war ein tolles Erlebnis!
Theo und Matteo, 4a


Ausflug zur Eva-Lorenz-Umweltstation
Besuch bei der Feuerwehr
Angelehnt an den Sachunterricht besucht der dritte Jahrgang die freiwillige Feuerwehr in Willich. Zunächst bekommen die Kinder noch einmal einen interessanten Überblick über die Arbeit und Aufgaben der Feuerwehr und das Verhalten in Gefahrensituationen, u.a. mit einem praktischen Modell zur Veranschaulichung von Rauchentwicklung. Nicht nur an dieser Stelle werden viele wissbegierige Kinderfragen beantwortet. Danach geht es in die Garderobe, wo die Schutzausrüstung begutachtet und der Ablauf eines Einsatzes erklärt wird. Natürlich darf auch die Begehung verschiedener Einsatzfahrzeuge und das Betrachten der Utensilien nicht fehlen. Der absolute Höhepunkt ist die „Fahrt“ mit der Drehleiter.




Exkursion zum Archäologischen Park/Xanten



